Ein nebliger Morgen in der Wetterau — die Silhouette der Frankfurter Skyline ist nicht zu sehen. Das „Elend“ der Finanzwelt erreicht mich aber trotzdem per Funkwellen: HR1 berichtet gerade, dass der Verlust der Deutschen Bank im Jahr 2008 nun also tatsächlich bei 3,9 Milliarden Euro lag. Die bedauernswerten Teilhaber werden laut Hessischem Rundfunk mit der lächerlichen Dividende von nur 0,50 Euro pro Aktie abgespeist. Das dürfte dem renditegewohnten Anleger die salzigen Schweisstropfen der Existenzangst aufs Frühstücksei perlen lassen.

Nachdem die Ackermann-Truppe den Aktienkurs mit sicherer Hand binnen 52 Wochen von circa 80 Euro auf um die 20 Euro reduziert hat, …

