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Archiv für die Kategorie ‘Frank Jermann: Persönliches’

Darf’s ein wenig mehr sein?

Im Juni 2008 startete ich das Online-Projekt der Wetterauer Weltbilder. Knapp zehn Monate und mehr als 10.000 Besucher später: Es ist Zeit, ein wenig zu polieren. Nicht, weil ich Glanz vermisse, nein, vielmehr meine ich, dass es mittlerweile einfach ein wenig mehr sein könnte.

Dieser Blog lief bisher hier bei wordpress.com, einem wunderbaren Service, den ich jedem Neu-Blogger empfehlen kann — aber manches ist hier begrenzt. Also habe ich den Entschluss gefasst, den Wetterauer Weltbildern eine eigene Domain (wetterauer-weltbilder.de) und seinen Lesern und Leserinnen etwas mehr Nutzen zu spendieren. Einige neue Features sind bereits implementiert (beispielsweise die nun viel benutzerfreundlicheren Galerien), andere werden in den nächsten Wochen folgen. Manches kleine Detail werden Sie allerdings bereits heute beim Stöbern entdecken. Schauen Sie also mal rein!

wetterauer-weltbilder.deEs soll also ein bisschen professioneller zugehen — zu Ihrem Vorteil. Wenn Ihnen die neue Version gefällt, erzählen Sie es weiter, denn: «Applause is the food for entertainment»¹, so meinte der Schlagzeuger Art Blakey (hier in einer tollen Version von «Moanin’» bei der wir lernen könne, dass Japaner genauso falsch mitklatschen können wie unsereins) häufig am Ende seiner Sessions. Und der Mann hatte Recht!

Besuchen Sie diesen Blog also bitte zukünftig unter wetterauer-weltbilder.de/blog (RSS-Feeds müssen neu eingerichtet werden, der Abo-Service funktioniert natürlich auch weiterhin) und beachten Sie: Die Kommentarfunktion hat auch im neuen Blog geöffnet. ;-)

-fj

PS. wetterau.wordpress.de wird zwar noch eine Weile geöffnet bleiben, aber natürlich werden hier keine neuen Artikel mehr erscheinen.

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¹ Applaus ist die Nahrung für Unterhaltung.

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Früher, als Kind, war die Rückkehr von einer Reise für mich bedrückend. Nie mochte ich die traumhaften Sommer der sechziger und siebziger Jahre auf der Nordseeinsel Juist hinter mir lassen. Wenn sie doch nur ewig so weiter gegangen wäre, die Unbeschwertheit des sonnigen Strandlebens, fernab der Schule! Die Heimkehr in die vertraute Umgebung war jedesmal eine Last.

Heute hat Reisen für mich einen anderen Stellenwert. Ich gehe bewusster mit meinen Erlebnissen um, habe andere Ziele — in fast jedem Sinne — wenn ich die Koffer packe. Auch am Ende der Reise hat sich …

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